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Sekundäre Pflanzenstoffe
23 Februar 2018

Ein Geschenk der Natur! Gesundheitlich wertvoll und Bestandteil unserer täglichen Ernährung, zum Beispiel in Form von Früchten und Beeren.

Weshalb tun uns Früchte Gutes?

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Weshalb tun uns Früchte Gutes?
11 Januar 2018

Früchte und Beeren sind nicht nur lecker und verwöhnen Gaumen und Auge immer wieder aufs Neue, sondern sie versorgen uns auch mit lebenswichtigen Vitaminen und Mineralstoffen sowie mit wertvollen sekundären Pflanzenstoffen und Nahrungsfasern. Deshalb gehen Ernährungs-Empfehlungen von mindestens 2 Portionen Früchten pro Tag aus.

Die wilde Preiselbeere…

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Die wilde Preiselbeere…
17 November 2017

…wunderbar süss mit einer angenehmen Fruchtsäure – ihr charakteristischer Geschmack tritt erst nach dem Erhitzen der erbsengrossen Beeren zu Tage.

Cranberry – klein aber oho!

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Cranberry – klein aber oho!
3 November 2017

Frische Cranberries haben jetzt Saison! Die Amerikanische Moosbeere – nicht zu verwechseln mit der Preiselbeere – ist ein toller Begleiter herbstlicher Gerichte, lässt sich aber auch roh geniessen und überzeugt nicht zuletzt durch einen hohen gesundheitlichen Wert.

Der Apfel...

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Der Apfel...
8 September 2017

…symbolträchtig, mehrere tausend Jahre alt und beliebt wie eh und je!

Erdbeeren...

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Erdbeeren...
12 Juli 2017

...die Königin der Beeren verführt durch einen betörend zarten, feinfruchtigen Geschmack, lässt sich überaus vielseitig anwenden und ist mit Ausnahme des Apfels die beliebteste Frucht der Schweizer. Grund genug also, ihr etwas mehr Aufmerksamkeit zu schenken!

Zitrusfrüchte - sauer, süss, prickelnd, fruchtig & frisch!

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Zitrusfrüchte - sauer, süss, prickelnd, fruchtig & frisch!
15 Juni 2017

Wussten Sie, dass die Heimat der Zitrusfrüchte in Südostasien liegt, wo sie bereits vor 4000 Jahren kultiviert wurden und dass die «Mutter» aller Zitrusfrüchte die Zitronatzitrone ist?

Tee - ein Jahrhunderte altes Getränk

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Tee - ein Jahrhunderte altes Getränk
19 Mai 2017

Tee ist mit Ausnahme von Wasser das am weitesten verbreitete Getränk der Welt, hat zahlreiche Gesichter und – lässt sich wunderbar mit Früchten verheiraten. Deshalb schenken wir ihm heute in dieser Rubrik unsere Aufmerksamkeit.

 

Vitamine

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Vitamine
19 April 2017

In unserem letzten Fachartikel haben wir darüber berichtet, wie Früchte schonend gelagert und verarbeitet werden können, damit die in ihnen enthaltenen Vitamine möglichst lange erhalten bleiben. Aber wie wichtig ist die Aufnahme von Vitaminen mit der Nahrung eigentlich und wozu benötigt unser Körper sie genau?

Schonende Lagerung und Verarbeitung von Früchten

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Schonende Lagerung und Verarbeitung von Früchten
6 April 2017

Der Vitaminabbau in Früchten und Beeren lässt sich nicht verhindern, aber er lässt sich reduzieren. Finden Sie hier wissenswerte Anhaltspunkte zur schonenden Lagerung und Verarbeitung von Früchten.

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Das kleine Saft-ABC
13 Februar 2017

Von der Fruchtsaftherstellung bis zu den «saftigen» Ideen, was man mit Fruchtsäften alles machen kann.

Welche Nährstoffe sind von Bedeutung für unser Immunsystem?

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Welche Nährstoffe sind von Bedeutung für unser Immunsystem?
11 Januar 2017

Die Ernährung ist einer von mehreren Faktoren, die unser Abwehrsystem mitbeeinflussen und zu dessen Stärkung beitragen können. Dabei gilt es zu beachten, welche Nährstoffe denn von besonderer Bedeutung sind für das Immunsystem.

Besser schlafen, um in Topform zu sein

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Besser schlafen, um in Topform zu sein
14 November 2016

Erstaunt darüber, dass wir in einer Ernährungsrubrik über Schlaf reden?

Das hat einen guten Grund: Der Schlaf hat nämlich grossen Einfluss auf das Wohlbefinden und das Sättigungsgefühl.

Gut kauen, um sein Gewicht zu halten

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Gut kauen, um sein Gewicht zu halten
27 September 2016

Um sein Gewicht zu halten, braucht es keine Radikaldiät.

Es genügt, gut zu kauen ...

Nur als süss empfunden oder wirklich süss?

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Nur als süss empfunden oder wirklich süss?
25 September 2016

Es besteht ein Unterschied zwischen dem Süsse-Empfinden und dem effektiven Zuckergehalt.

Lebenskraft

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Lebenskraft
5 Juni 2015

Wir haben es alle in der Schule gelernt: Jede Pflanze braucht Sonnenlicht und wir alle brauchen die Pflanzen. Die Schicksale von Menschen und Pflanzen sind untrennbar miteinander verbunden.

Die Farben des Lebens sind nicht unergründlich! Kennen Sie deren Geheimnisse?

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Grün essen oder Vegetarier werden?
17 Mai 2015

Während die Ernährungsberater der reichen Länder empfehlen, mehr Früchte und Gemüse, mehr Getreide und mehr Hülsenfrüchte zu essen, gibt es immer mehr Vegetarier. Doch wo liegt die goldene Mitte?

5 pro Tag

Die Empfehlung, mindestens 5 Früchte und Gemüse pro Tag zu konsumieren, existiert noch nicht sehr lange in der Geschichte der menschlichen Ernährung. Bis dahin hörte man von den Müttern eher: «Iss dein Fleisch fertig!» und «Iss deine Suppe!»

Vor rund zehn Jahren gab es einen Paradigmenwechsel: Früchte und Gemüse rückten in den Vordergrund. Denn weltweit werden zu wenig Früchte und Gemüse gegessen.

Die Vorzüge der pflanzlichen Nahrungsmittel

Es besteht kein Zweifel: Die grossen Vorteile der Pflanzen sind die Versorgung mit Wasser, Ballaststoffen und wertvollen Mikronährstoffen sowie die gute Sättigungswirkung.

Früchte und Gemüse als Bestandteile von Mahlzeiten füllen Teller und Mund, tragen zu einer vollwertigen Mahlzeit bei, stillen den Hunger und fördern eine normale Verdauung – und unterstützen so die Gesundheit.

Mit Früchten und Gemüsen wird praktisch jede Mahlzeit ausgewogen, selbst die «schrecklichsten» Menüs!

 

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Kokosnuss, Wasser und Zucker
12 März 2015

Kokoswasser

Kokoswasser ist die Flüssigkeit der noch unreifen, grünen Kokosnuss. Es ist sehr ähnlich wie Wasser mit einem leichten Geschmack von Kokosnuss, jedoch ohne deren Fettgehalt. In Europa wird sein leicht süsslicher Geschmack jedoch nicht von allen geschätzt.

Die einzige spezielle Eigenschaft von Kokoswasser ist, dass es trinkbar ist. Was nützlich sein kann, sollten Sie einmal auf einer einsamen Insel stranden und Durst verspüren. Sie hätten dann zumindest die Gewissheit, sauberes Wasser zu trinken. Dies ist aber auch der einzige Vorteil seiner angeblich feuchtigkeitsspenden Wirkung, die man uns verkaufen will.

 

Beim Kokosblütenzucker handelt es sich um den Saft der Kokosblüte, der auf Kosten der Blüte und der künftigen Früchte entnommen wird und durch langes Kochen in der Pfanne konzentriert wird. Bei diesem Vorgang entsteht ein köstliches Karamellaroma.

Doch glauben Sie nicht an die Wohltaten, die man Ihnen verspricht: Es handelt sich nämlich um Zucker, der zwar köstlich schmeckt, aber wie der Zucker der (zu?) gewöhnlichen Zuckerrübe 4 Kalorien pro Gramm besitzt.

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Sanddorn
12 März 2015

Sanddorn oder Hippophae rhamnoides L. ist eine rote Beere aus der Familie der Ölweidengewächse und kommt im ganzen eurasischen Raum vor.

Sein saurer Saft ist sehr reich an Vitamin C, Provitamin A und Antioxidantien. Die Pflanze ist auch sehr beliebt in der Phytotherapie.

Der teure Sanddornsaft ist aufgrund seiner starken Säure jedoch nicht bei allen beliebt. Anstelle von Sanddornsaft empfiehlt sich auch der ebenfalls saure und Vitamin-C-reiche Johannisbeersaft oder Heidelbeersaft.

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Acerola, der Vitamin-C-Star
12 März 2015

Die Acerola ist im Lauf der Jahre zum offiziellen Lieferanten von natürlichem Vitamin C für Fruchtzubereitungen geworden.

Die Antillenkirsche ist eine kleine rote, säuerliche, belebende und appetitanregende Steinfrucht mit drei bis fünf sternenförmig angeordneten Kernen. Es handelt sich dabei um die Vitamin-C-reichste Frucht der modernen Welt. Und vor allem ist sie die beliebteste Vitamin-C-Quelle der Nahrungsmittelindustrie für die Anreicherung ihrer Produkte mit natürlichem Vitamin C. Sie finden sie auf zahlreichen Produktetiketten.

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Fructose und Co.
2 März 2015

Der Name Fructose stammt aus dem Lateinischen fructus (Frucht) und bedeutet soviel wie Fruchtzucker.

Fructose ist natürlicherweise in Früchten, gewissen Gemüsesorten, Honig sowie Ahorn- und Agavensirup enthalten. Sie kann aber auch industriell hergestellt werden und stammt dann aus hydrolisiertem Mais (Maissirup mit hohem Fructosegehalt), reiner kristallisierter Fructose vor allem für Diabetiker sowie Haushaltszucker (Zuckerrüben oder  Zuckerrohr), denn Saccharose ist nichts anderes als Fructose in Verbindung mit Glucose.

 

Fructose hat eine starke Süsskraft, die 20 bis 40 % über derjenigen von Haushaltszucker liegt.

 

Ein Apfel enthält 11 % Fructose, eine Büchse Cola 17 %.

Europäerinnen und Europäer konsumieren rund 100 g Zucker pro Tag. Darin enthalten sind unter anderem Haushaltszucker, Fructose von Früchten und industrieller Natur, Lactose (Milchzucker).

 

Die Besonderheit von Fructose besteht darin, dass sie hauptsächlich über die Leber verstoffwechselt wird, während Glucose von allen Zellen verwendet wird. Doch Fructose induziert keine Insulinausschüttung, verursacht also keine Müdigkeitsanfälle oder Energieüberschüsse.

 

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9 Februar 2015

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Birnen – einfach göttlich!
28 Januar 2015

Birnen – einfach göttlich!

Die Lieblingsfrucht der Feinschmecker gehört zum Besten, was die Bäume in unseren Breitengraden zu bieten haben.

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Eine einzige Orange zu Weihnachten?
27 Januar 2015

Eine einzige Orange zu Weihnachten?

Weshalb sollte man heute so viel Obst und Gemüse essen, während man zu Grossmutters Zeiten eine einzige Orange zu Weihnachten geschenkt bekam?